Steuerrecht

Ab 2015 werden Selbstanzeigen deutlich teurer, so sinkt die Grenze, bis zu der Steuerhinterziehungen ohne Zuschlag bei einer Strafanzeige straffrei bleiben, von € 50.000 auf € 25.000. Bei höheren Beträgen wird bei gleichzeitiger...

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Insolvenzberatung

Gerade nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens stellt sich für die weiteren Beteiligten eine Vielzahl von rechtlichen, aber auch wirtschaftlichen Fragen, deren Beantwortung wir als insolvenzrechtlich ...

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Insolvenzrecht

Insolvenzrecht

Im Vorfeld und nach Eröffnung eines Insolvenzverfahren ergeben sich eine Vielzahl von Fragen und zwar nicht nur für den Schuldner sondern auch für die Gläubiger, den Geschäftsführer aber auch die Gesellschafter der Schuldner/in ...

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Unternehmensnachfolge

Insbesondere für den mittelständischen Betrieb stellt sich irgendwann die Frage, wie die Unternehmensnachfolge geregelt wird. Es gilt, die Interessen der Familie abzuwägen, Rücksicht zu nehmen auf ...

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Aus der Praxis

Einige unserer Mandanten kommentierten ihre Erfahrungen wie folgt: 

Die Anwälte haben meinen Vergleich geschlossen und eine Insolvenz verhindert. Ich kann jetzt wieder ohne Sorge arbeiten.

M.M, Uelzen

Als Beamtin fiel es mir besonders schwer, mir bei Dritten Hilfe zu suchen. Trotz des langwierigen Verfahrens stand am Ende ein guter Vergleich. Ich bin sehr erleichtert.

R.A., Uelzen

Als ich nach langer und durchaus erfolgreicher Berufstätigkeit nach dem Kauf mehrerer Eigentumswohnungen in den neuen Bundesländern in eine wirtschaftliche Schieflage geriet, suchte ich nach einer Lösung für dieses Problem. Dank der diskreten und kompetenten Begleitung durch Wasner & Müller habe ich eine Einigung mit den Gläubigern getroffen, die am Ende die Veräußerung der Grundstücke ebenso einschloss wie einen Vergleich mit den beteiligten Gläubigern. Ich fühlte mich gut aufgehoben und begleitet.

 E. R.-N., Lüneburg

Die Entdeckung, dass … (der Erblasser) in der Schweiz ein „schwarzes“ Depot unterhielt, hat bei uns eine Menge Sorgen ausgelöst. Gut, dass wir diese Probleme diskret, korrekt und mit vertretbarem finanziellen Aufwand dank Ihrer Hilfe beheben konnten.

J.E, Uelzen

Das Finanzamt für Fahndung und Strafsachen in … hat mir ganz schön zugesetzt … Ich bin froh, dass das Verfahren ohne viel Aufhebens gegen Zahlung von … eingestellt worden ist. Sie haben mir damit sehr geholfen.

M. R.-S., Lüneburg

Die Verjährung der Umsatzsteuerforderungen ist mir nach wie vor rätselhaft. Sie haben uns sehr wirksam vor dem Finanzgericht in Hannover vertreten.

J.M., Bienbüttel

Der schwere Unfall meines … hat den vorzeitigen Verkauf des Unternehmens erzwungen. Die Verhandlungen sind trotz des Zeitdrucks zu einem für die Familie günstigen Ende gekommen. Sie haben sich sehr erfolgreich engagiert.

M.S, Bad Bevensen

Es war der Wunsch meines verstorbenen Mannes, dass sein Betrieb auf seinen besten Mitarbeiter übergeht und ich versorgt bin. Sie haben das gut hinbekommen …

L.E., Lüneburg

Die heftig umkämpfte Erbauseinandersetzung innerhalb der Familie war für alle eine große Belastung. Sie waren mit unserem Steuerberater ein gutes Team. Wir sind dankbar, dass die Sache ohne bleibenden Schaden durchgestanden ist.

S. A. N., Lüneburg

Wir brechen … zur Reise in die USA auf. Dass die leidige Diskussion um die vorzeitige Übergabe des Betriebs und die Abfindung unserer übrigen Kinder durch anwaltliche Hilfe gelöst ist, ist uns eine große Beruhigung.

U. H., Bardowick

Kanzlei

Unsere Kanzlei ist mit den Schwerpunkten Wirtschaft- und Insolvenzrecht (damals noch Konkursrecht) seit Jahrzehnten in Uelzen tätig, unter Mitwirkung des jetzigen Seniorpartners Dr. Wasner seit 1984.

Die Mitte der 70er Jahre gegründete Kanzlei hat sich in den letzten Jahren vor allen Dingen auf die Bereiche Wirtschafts- und Insolvenzrecht spezialisiert und wird geführt von zwei erfahrenden Fachanwälten und Insolvenzverwaltern. In den letzten Jahren sind die Zweigstellen in Salzwedel und in Lüneburg hinzugekommen, um nicht nur den insolvenzrechtlichen Radius zu erweitern, sondern auch den Mandanten räumlich näher zu kommen.

Beide Partner werden sowohl in Uelzen als auch in Stendal als Insolvenzverwalter bestellt, Herr Rechtsanwalt Müller zudem bei weiteren Insolvenzgerichten in Gifhorn, Lüneburg und Celle.

Aus dem insolvenzrechtlichen Punkt der Kanzlei folgt auch der Beratungsschwerpunkt, d.h. insbesondere die Unternehmensnachfolge bzw. das Handels- und Gesellschaftsrecht sowie vor allem mit dem Schwerpunkt für Dr. Wasner das Erbrecht. 

Dr. iur. Gert Wasner

Vormals Leiter des Rechtsamtes des Landkreises Göttingen, Stadtrechtsrat und Stadtdirektor in Lüneburg, seit 1984 Rechtsanwalt, seit 1992 zugleich Fachanwalt für Steuerrecht


„Distanz und Nähe“ – mein Rezept nicht nur für das Privatleben, sondern auch für Beratung und Vertretung durch den Anwalt.

Denn es geht um Verständnis für wirtschaftliche und die persönliche Situation, bedrückenden Probleme des Mandanten und um sein Vertrauen. Und es geht um ergebnisorientierte Hilfe, die nüchterne Einschätzung dieser Probleme und kühle Objektivität erfordert.


Neben der Insolvenzverwaltung sind meine Interessenschwerpunkte 

  • Unternehmensnachfolge
  • Erbrecht,
  • Handels- und Gesellschaftsrecht

unter Einschluss der steuerlichen Aspekte. Dies gern mit Ihrem Steuerberater und in besonderen Fällen gemeinsam mit dem Kooperationspartner unserer Kanzlei, dem Steuerberater Michael Dahms, Uelzen/Hamburg.

Ralf Müller

Partner

Insolvenzverwalter
Fachanwalt für Insolvenzrecht


Neben meiner Tätigkeit als Insolvenzverwalter und Treuhänder habe ich eine intensive Fortbildung bei der Rechtsanwaltskammer Celle zum Mediator absolviert, bereits während des Referendariats habe ich erfolgreich den Fachanwaltskurs für Steuerrecht in Detmold absolviert und um die praktischen Erfahrungen auch theoretisch zu unterfüttern im Jahr 2010 den Fachanwaltstitel Insolvenzrecht erworben.

Im Mai 2016 wurde ich in den Vorstand der Uelzener Anwaltschaft e.V. gewählt und nehme die Stelle des Kassenwartes wahr.


Juristische Ausbildung

  • Studium an der Freien Universität Berlin
  • Referendariat Kammergericht Berlin
    › Hierbei Fachanwaltslehrgang für Steuerrecht
  • 1999  Zulassung als Rechtsanwalt
  • 2010  Fachanwalt für Insolvenzrecht
  • 2012  Grund- und Aufbaukurs zum Mediator für Wirtschaftssachen

Sprachen

Englisch

 

 

Julia Peichl

angestellte Rechtsanwältin


Als neues Mitglied der Kanzlei liegt mein Tätigkeitsschwerpunkt derzeit im Bereich des Insolvenzrechts. Aber auch gesellschafts-, erb- und zivilrechtliche Mandate gestalten meinen Arbeitsalltag.


Juristische Ausbildung

  • 2006 - 2012: Studium an der Universität Osnabrück
  • 2012 - 2014: Referendariat Oberlandesgericht Oldenburg
  • 2015: Zulassung als Rechtsanwältin

Sprachen:

Englisch, Französisch

Team 

Unser Team besteht aus drei Fachangestellten unter Einschluß einer Rechtsfachwirtin.

Frau Heyna, Rechtsfachwirtin

zertifizierte Insolvenzsachbearbeiterin

Frau Brandt-Schulze, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte
Frau Horst, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte

Rechtsprechung und Presse

Online-Streitbeilegung für Verbraucher/Neue Hinweispflichten für Rechtsanwälte:

Seit 09.01.2016 müssen Rechtsanwälte auf die Euruopäische Onlinestreitbeilegungs-Plattform hinweisen. Ziel der EU ist es, Verbrauchern eine einfache, effiziente, schnelle und kostengünstige Möglichkeit der außergerichtlichen Beilegung inländischer und grenzüberschreitender Streitigkeiten mit Unternehmern aus Kauf- oder Dienstleistungsverträgen zu ermöglichen. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen:

webgate.ec.europa.eu/odr/main/index.cfm

 

Die aktuelle Entscheidung des BGH vom 10.09.2015:

In der Entscheidung geht es um einen Anspruch gegen einen Treuhänder. Der BGH stellt klar, dass ein Wertersatzanspruch durch den Einsatz eines uneigennützigen Treuhänders nicht versagt werden darf. Andernfalls könnte der Schuldner durch den Einsatz einer solchen Person, sein Vermögen verheimlichen und Beiseite schaffen. Dadurch würde aber gerade der Zweck der §§ 129 ff. InsO unterlaufen werden.

In dem Urteil wird Bezug genommen auf die Entscheidung des BGH vom 26.04.2012 - IX ZR 74/11, wonach die Anfechtung auch gegenüber einem uneigennützigen Treuhänder durchgreifen kann. Auf den Wegfall der Bereicherung kann sich der Treuhänder gerade nicht berufen.

I.E. geht es um die Frage, ob der Treuhänder lediglich als Zahlstelle (dann wohl nicht anfechtbar) oder als Zahlungsmittler (dann unter den Voraussetzungen der §§ 129 ff. InsO ggf. anfechtbar) auftritt.

Leitsatz des BGH: Ein uneigennütziger Treuhänder, der anfechtbar erlangte Gelder des Schuldners weisungsgemäß an diesen zurückzahlt, ist zum Wertersatz verpflichtet, ohne sich auf einen Wegfall der Bereicherung berufen zu können (Fortführung von BGH, Urteil vom 26.04.2012 - IX ZR 74/11; BGH, Urteil vom 10.09.2015 - IX ZR 215/13).

 

Die aktuelle Entscheidung des BGH vom 17.06.2015:

Das Mietverhältnis geht mit der Enthaftungserklärung nach § 109 Abs. 1 Satz 2 InsO vollständig in die alleinige Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis des Mieters/Schuldners über. Die außerordentliche Kündigung der Wohnung wegen Zahlungsverzugs, welcher aus der Zeit vor Insolvenzantragstellung herrührt, ist dann auch entgegen der Regelung des § 112 InsO (Kündigungssperre) möglich.

§ 112 InsO diene dem Schutz der Insolvenzmasse und gerade nicht dem persönlichen Schutz des bei Insolvenzantragsstellung im Zahlungsverzug befindlichen und damit vertragsuntreuen Mieters/Schuldners vor dem Verlust der Wohnung.

Leitsatz des BGH: Die Kündigungssperre des § 112 InsO gilt nach Wirksamwerden der Enthaftungserklärung des Insolvenzverwalters nach § 109 Abs. 1 Satz 2 InsO weder im Insolvenzverfahren noch in dem sich daran anschließenden Restschuldbefreiungsverfahren (§§ 286 ff. InsO).

Nach Wirksamwerden der Enthaftungserklärung nach § 109 Abs. 1 Satz 2 InsO sind rückständige Mieten, mit deren Zahlung der Mieter bereits vor Insolvenzantragstellung in Verzug geraten war, bei der Beurteilung der Wirksamkeit einer (auch) hierauf gestützten fristlosen Kündigung des Vermieters nach § 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b BGB zu berücksichtigen (BGH, Urteil vom 17.06.2015, VIII ZR 19/14).

 

Die aktuelle Entscheidung des BGH vom 03.04.2014:

Die Restschuldbefreiung ist für den Schuldner von entscheidender Bedeutung. Forderungen aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlungen nehmen gem. § 302 Nr. 1 InsO jedoch nicht an ihr teil.

Um eine Vollstreckung aus dieser Forderung auch nach der Restschuldbefreiung zu vermeiden, muss sich der Widerspruch des Schuldners nicht nur gegen das Attribut der "vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung", sondern gegen die Forderung als solche wenden. Denn die vollstreckbare Ausfertigung ist gem. § 201 II 1 InsO nur zu versagen, wenn der Schuldner die Forderung in ihrem Bestand bestreitet.

Leitsatz des BGH: Widerspricht der Schuldner lediglich dem Rechtsgrund einer Forderung als vorsätzliche unerlaubte Handlung, ist dem Gläubiger auch nach Erteilung der Restschuldbefreiung aus der Eintragung der Forderung in der Tabelle eine vollstreckbare Ausfertigung zu erteilen (BGH, Beschluss vom 03.04.2014 - IX ZB 93/13).

 

Die aktuelle Entscheidung vom BGH vom 07.05.2013:

Frist zur Anmeldung des Rechtsgrundes der unerlaubten Handlung

Für den Schuldner ist die Frage, ob eine oder mehrere Forderungen als sog. vorsätzlich begangene unerlaubte Handlungen von der Restschuldbefreiung ausgenommen sind, erkennbar von erheblicher Bedeutung.

Der Gesetzgeber wolle eine Regelung schaffen, in der der Schuldner möglichst früh weiß, welche Forderungen von der Restschuldbefreiung erfasst werden und welche nicht.
Eine ausdrückliche Ausschlussfrist gibt es im Gesetz allerdings nicht. Die führte immer wieder zu Streit, bis zu welchem Zeitpunkt eine Anmeldung erfolgen muss.
Mit der Entscheidung vom 07.05.2013 ist nun klargestellt, dass von der Erteilung der Restschuldbefreiung Forderungen aus vorsätzlich begangener unerlaubter Handlung nur dann ausgenommen sind, wenn die Anmeldung der Forderung und des Rechtsgrundes zur Tabelle spätestens bis zum Ablauf der 6-jährigen Abtretungsfrist erfolgt.

Presseveröffentlichungen/Links:

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Vertretungsberechtigte Gesellschafter

Dr. iur. Gert Wasner, Ralf Müller

Registergericht

AG Hannover, PR 100465

Berufsbezeichnung

Rechtsanwälte in Partnerschaft

Berufsrechtliche Regelungen

  • Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO)
  • Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
  • Fachanwaltsordnung (FAO)
  • Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
  • Berufsregelungen der Rechtsanwälte der Europäischen Union

Die Regelungen können bei der Bundesrechtsanwaltskammer eingesehen werden.

Steuernummer beim FA Uelzen

47/231/17007

Namen und Kontaktdaten der Berufshaftpflichtversicherungen

Rechtsanwalt Dr. Gert Wasner
Allianz Versicherungs-AG
10900 Berlin

Rechtsanwalt Ralf Müller
ERGO Versicherung AG
Victoriaplatz 1

40477 Düsseldorf

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte sind aufgrund der Bundesrechts-anwaltsordung verpflichtet, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer

Mindestversicherung von 250.000 € zu unterhalten.
Die Einzelheiten ergeben sich aus § 51 BRAO.

Gestaltung und technische Umsetzung

SpätemitSchwalb GmbH

info@remove-this.spaetemitschwalb.de
www.spaetemitschwalb.de

Bildnachweise

Kanzleibilder: Dan Hannen Photographie 

© Marco2811 - Fotolia.com (Aus der Praxis)

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